In meiner bisherigen Praxis (schulmedizinisch) habe ich es oft erlebt, dass die klassischen Medikamente nicht so funktioniert haben, wie ich mir das eigentlich vorgestellt hatte. Sei es, dass Nebenwirkungen aufgetreten sind oder die Tiere sie nicht so aufgenommen haben, wie es eigentlich notwendig gewesen wäre, um eine gute Wirkung zu erzielen. Auch habe ich mich immer gefragt, ob es wirklich immer notwendig ist, gleich das „volle Arsenal“ der Schulmedizin zu nutzen, besonders wenn es sich eher um „banale“ Infekte handeln.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin niemand, der bei einem Abszess nicht zum Antibiotikum greift, aber ein leichter Durchfall geht auch oft ohne ein solches weg. Die Naturheilkunde bietet viele sowohl homöopathische, als auch pflanzliche Mittel, die die Heilung unterstützen und ergänzend oder alternativ zur schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden können.

Auch gibt es inzwischen immer mehr Pharma Firmen, die sehr gute Kombinationspräparate in sehr guter Qualität im Angebot haben, die sehr oft einen ähnlichen Effekt haben, wie die konventionellen Mittel, aber oft mit weniger Nebenwirkungen.

Besonders bei chronischen Erkrankungen kommt die Schulmedizin sehr oft an ihre Grenzen und doch ist es mir ganz wichtig, sie nie ganz aus den Augen zu lassen, da sie uns soweit gebracht hat.

Der Trick ist es, aus beiden Welten das Beste zu nehmen und es sinnvoll miteinander zu ergänzen.

Die naturheilkundlichen Leistungen in der Übersicht:

  • Phytopharmaka (pflanzliche Medikamente)
  • Homöopathische Komplexmitel nach bewährten Indikationen
  • Nahrungsergänzungsmittel
  • Begleitung bei chronischen Erkrankungen mit natürlichen Mitteln